Wien, 14. Jänner 2026 – Die Österreichische Post AG hat sich bei der Ausschreibung einer Rahmenvereinbarung der Bundesbeschaffung GmbH für den internationalen Briefversand des Bundes im Zeitraum 2026 bis 2030 in zwei von drei Losen erfolgreich durchgesetzt. Dabei handelt es sich um die Lose, die für regelmäßige Briefsendungen vorgesehen sind und daher auch regelmäßige Abholungen durch die Post für mittleres und hohes Sendungsvolumen vorsehen.
Neben dem Bund haben auch die Bundesländer und weitere öffentliche Stellen wie Gesundheitseinrichtungen, Ämter und Gerichte die Möglichkeit, über diese Rahmenvereinbarung den internationalen Briefversand mit der Post zu beauftragen.
Thomas Auböck, Geschäftsfeldleiter Brief & Werbepost, Österreichische Post AG: „Wir freuen uns sehr, dass wir uns in diesen beiden Losen durchsetzen konnten. Die Österreichische Post war in diesen Bereichen Bestbieterin und übernimmt damit erneut die schnelle und zuverlässige Abwicklung von wichtigen und regelmäßigen Briefsendungen wie Finanz- und Justizpost ins Ausland. Gerade bei solch sensiblen Inhalten braucht es eine vertrauenswürdige Partnerin wie die Österreichische Post.“
Für den internationalen Briefversand arbeitet die Post ausschließlich mit den jeweiligen nationalen Postgesellschaften zusammen, was höchste Qualitäts- und Zustellstandards gewährleistet. Die Briefe werden direkt über die Logistikdrehkreuze der Post in Österreich und ohne zusätzliche Zwischenschritte zur Verarbeitung im Ausland abgeleitet. Dadurch wird der österreichische Freimachungsvermerk zu einem wichtigen Qualitätsmerkmal bei staatlichen Sendungen an Auslandsösterreicher*innen.
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