Wien, 8. Oktober 2026 – Eigenlob stinkt bekanntlich, die neue Briefmarke der Österreichischen Post ist dagegen völlig geruchlos und mit einem Nennwert von 1,25 Euro sogar für den Versand ins Ausland geeignet: In der Briefmarkenserie „Klassische Markenzeichen aus Österreich“ macht sich die Post dieses Jahr selbst zum Motiv. Schließlich gehören das Posthorn und das Postgelb zu den bekanntesten Markenzeichen des Landes. Pünktlich zum morgigen Weltposttag am 9. Oktober erscheint daher die neue Sonderbriefmarke „Österreichische Post“.
Präsentiert wurde die neue Briefmarke nun von Manuela Bruck, Leiterin Unternehmenskommunikation & Kundenbeziehung, Patricia Liebermann, Leiterin Philatelie, und Jutta Kuzmanovski-Jandl, Teamleitung Corporate Identity & Design, alle von der Österreichischen Post. Damit kommen jene Bereiche zusammen, die für die Marke Post, ihren visuellen Auftritt und ihre Umsetzung als Briefmarkenmotiv verantwortlich sind.
Gestaltet wurde die Sonderbriefmarke von Sascha Schaberl und Jutta Kuzmanovski-Jandl. Zahlreiche kleine Icons zeigen die Vielfalt der Österreichischen Post: Briefe, Pakete, Fahrzeuge, Poststationen, Postfilialen und digitale Anwendungen fügen sich gemeinsam zur Silhouette Österreichs. Das unverwechselbare Postgelb und das stilisierte Posthorn bilden den gestalterischen Rahmen.
Die Briefmarke hat einen Nennwert von 1,25 Euro (Tarif: Brief S ECONOMY Europa) und erscheint in einer Auflage von 170.000 Stück. Sie ist in allen Postfilialen, auf onlineshop.post.at sowie beim Sammler-Service der Österreichischen Post (Telefon: +43 577 67 – 95095; E-Mail: sammler-service@post.at) erhältlich.
500 JAHRE POSTGESCHICHTE: VOM POSTHORN ZUR GRUNDVERSORGERIN
Mit der neuen Briefmarke ist die Österreichische Post Absenderin, Herausgeberin und Motiv in einem. Der augenzwinkernde Blick auf die eigene Marke hat jedoch einen durchaus ernst gemeinten Hintergrund: Seit Jahrhunderten begleitet die Post die Menschen in Österreich und entwickelt sich dabei laufend weiter. Was mit Briefen und Postkutschen begann, reicht heute von der Zustellung über digitale Services bis zu zahlreichen weiteren Dienstleistungen des täglichen Lebens. Die Post ist damit längst mehr als ein Logistikunternehmen. Sie versteht sich als moderne Grundversorgerin und ist „Immer da, wenn du uns brauchst“.
Die Geschichte der Post reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Damals richtete Kaiser Maximilian I. eine Reiterpost ein, die auch private Poststücke transportieren durfte. Das Posthorn kündigte die Ankunft und Abreise des Postillons an. 1850 erschien schließlich die erste österreichische Briefmarke. Seither haben sich die Leistungen der Post grundlegend erweitert, ihre bekanntesten Markenzeichen sind jedoch geblieben: das stilisierte Posthorn und das Postgelb.
FAKTEN AUF EINEN BLICK
(Stand: Oktober 2026)
- Anlass / Thema: Zum Weltposttag am 9. Oktober erscheint die neue Sonderbriefmarke „Österreichische Post“.
- Produkt / Objekt: Die Sonderbriefmarke erscheint in der Briefmarkenserie „Klassische Markenzeichen aus Österreich“.
- Besonderheit / Gestaltung: Zahlreiche kleine Icons zeigen Briefe, Pakete, Fahrzeuge, Poststationen, Postfilialen und digitale Anwendungen und fügen sich gemeinsam zur Silhouette Österreichs; Postgelb und Posthorn bilden den gestalterischen Rahmen.
- Kennzahlen: Die Briefmarke hat einen Nennwert von 1,25 Euro (Tarif: Brief S ECONOMY Europa) und erscheint in einer Auflage von 170.000 Stück.
- Verfügbarkeit / Zeitraum: Sie ist in allen Postfilialen, auf onlineshop.post.at sowie beim Sammler-Service der Österreichischen Post erhältlich.
- Quelle: Österreichische Post AG.
Bild 1 (v.l.): Jutta Kuzmanovski-Jandl, Teamleitung Corporate Identity & Design, Manuela Bruck, Leiterin Unternehmenskommunikation & Kundenbeziehung, Patricia Liebermann, Leiterin Philatelie, alle Österreichische Post
Bild 2: Die neue Sonderbriefmarke der Österreichischen Post: die Österreichische Post
Bild 3: Sonderstempel zur Sonderbriefmarke Österreichische Post
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