Wien/Linz, 14. Juli 2026 – Der Baubeginn für den zweiten und größten Abschnitt der A26 in Linz steht kurz bevor. Die ASFINAG hat die Hauptbauleistungen des zweiten Abschnitts an die Baufirma Swietelsky AG vergeben. Da die A26 unmittelbar das Gelände der geplanten Post City Linz betrifft, stellt die Österreichische Post AG dem Baukonzern Teilflächen für die Bauarbeiten zur Verfügung. Aus diesem Grund wird Swietelsky einen Teil der leerstehenden Bestandsgebäude ausschließlich im Zusammenhang mit der ASFINAG/A26-Baustelleneinrichtung abbrechen. Diese Bauarbeiten stehen in keinem Zusammenhang mit der geplanten Projektentwicklung durch die Österreichische Post.
Swietelsky und Post haben zudem vereinbart, dass das Abbruchmaterial im Sinne der Kreislaufwirtschaft wiederverwendet werden soll. Das Material wird nach entsprechender Aufbereitung etwa als Hinterfüllung im Zuge des Bauvorhabens A26 verwendet.
FAKTEN AUF EINEN BLICK
(Stand: Juli 2026)
- Anlass / Thema: Start der Baustelleneinrichtung für den zweiten und größten Abschnitt der A26 in Linz, der unmittelbar das Gelände der geplanten Post City Linz betrifft.
- Kontext / Maßnahme: Die ASFINAG hat die Hauptbauleistungen des zweiten Abschnitts an die Baufirma Swietelsky vergeben; die Österreichische Post AG stellt Teilflächen ihres Geländes zur Verfügung, auf denen ein Teilabbruch von Bestandsgebäuden durch Swietelsky ausschließlich im Zusammenhang mit der ASFINAG/A26-Baustelleneinrichtung durchgeführt wird. Die Maßnahme erfolgt im öffentlichen Infrastrukturinteresse.
- Besonderheit / Technologie: Wiederverwendung des Abbruchmaterials im Sinne der Kreislaufwirtschaft, unter anderem als Hinterfüllung im Zuge des Bauvorhabens A26.
- Wirkung / Effekt: Bauarbeiten stehen in keinem Zusammenhang mit der geplanten Projektentwicklung durch die Österreichische Post AG.
- Quelle: Österreichische Post AG; Swietelsky
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